Regelungen für gefährliche Hunde

Für gefährliche Hunde gelten besondere Vorschriften entsprechend der bekannten alten Hamburger Hundeverordnung.

Zu den gefährlichen Hunden zählen auch weiterhin neben
  • individuell auffällig gewordenen Hunden
  • bestimmte Hunderassen1).

  • Freistellungen für Bullterrier und Bullterriermischlinge, die nach der alten Hamburger Hundeverordnung erteilt worden sind, gelten weiter.

    Rottweiler und Rottweilermischlinge müssen ab dem 1. April 2006 zunächst mit Maulkorb und Leine geführt werden. Freistellungen sind möglich, wenn der Hund einen Wesenstest bestanden hat. Darüber hinaus müssen diese Hunde unverzüglich beim zuständigen Verbraucherschutzamt angemeldet werden.

    Fragen oder Anregungen werden gerne per Email entgegengenommen.
    1) Gefährliche Hunderassen: Pitbull, Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier (neu), Bullmastiff, Dogo Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Kangal, Kaukasischer Owtscharka, Mastiff, Mastin Español, Mastino Napoletano, Rottweiler (neu) und Mischlinge mit diesen Rassen. [Angaben der Freien und Hansestadt Hamburg]
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